<h1>Bergedorfer Zeitung Matthias' Welt 19-36 Page 11</h1><p>16<br>Wie hei&#223;t dieser Berg?<br><br>MATTHIAS' WELT<br><br>Sonnabend, 5. Januar 2008<br><br>Sagen Sie mir Ihre Meinung: Bergedorfer Zeitung | Matthias' Welt | Curslacker Neuer Deich 50 | 21029 HH oder per Mail: matthias@bergedorfer-zeitung.de<br><br>&gt;&gt; Der mit 1141 Metern h&#246;chste Berg Norddeutschlands ist ein Ort extremer Wetterbedingungen: Auf dem Gipfel, oberhalb der nat&#252;rlichen Baumgrenze, herrscht durchschnittlich an 306 Tagen im Jahr Nebel, an 176 Tagen liegt Schnee, die h&#246;chste gemessene Windgeschwindigkeit betrug 263 km/h. Dieser Sagen umwobene Berg m&#252;sste klimatisch gesehen eigentlich in Island stehen, stattdessen ist er im Harz zu finden.<br><br>LEBENSERWARTUNG<br>Reichtum bedingt Gesundheit<br>Zum Anfang zwei aktuelle Streitpunkte: 1. Privatpatienten werden bei der Organspende bevorzugt. Das K&#246;lner Institut f&#252;r Gesundheits&#246;konomie und Klinische Epidemologie pr&#252;fte die Daten der 46 deutschen Transplantationszentren und fand Erstaunliches. So stellen Privat- patienten einen Anteil von 10 Prozent auf der Wartliste, h&#228;tten 2005 aber 21,5 Prozent der transplantierten Herzen erhalten. Ein &#228;hnliches Bild zeigt sich bei Nieren, Lungen und Lebern. Auff&#228;llig sei zudem, dass die Transplantationszentren Privatversicherte ,,&#252;berdurchschnittlich oft mit Dringlichkeitsstatus&quot; in die Warteliste eingestuft haben. 2. Die Umstellung auf Ganztagsschulen bringt Hartz-IV-Familien in eine prek&#228;re Situation. Die 2,50 Euro, die ein Schulessen durchschnittlich kostet, entsprechen in etwa dem Betrag, der einem Hartz-IV-Kind f&#252;r die Mahlzeiten eines ganzen Tages zusteht. Die Folge: Die Kinder werden h&#228;ufig abgemeldet und dadurch weiter isoliert. Zu Hause essen sie vorwiegend Lebensmittel mit einem g&#252;nstigen Preis-Mengen-Verh&#228;ltnis wie Brot, Nudeln, Pommes, billige Streichfette und Wurstwaren. Frisches Obst und Gem&#252;se dagegen, so Studien, kommen bei Familien mit niedrigen Einkommen seltener auf den Tisch. len westlichen Industrienationen. Auch in Deutschland ist die soziale Ungleichheit eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Probleme, wie die anhaltenden Debatten um Mindestl&#246;hne und Managergeh&#228;lter zeigen. Sozialwissenschafler haben die Diskrepanz zwischen Arm und Reich mit neuen Zahlen untermauert. Sie setzten gleich in mehreren Studien die Lebenserwartung in Relation zum Schulabschluss und zur H&#246;he des Einkommens. Auf eine Formel gebracht: Je niedriger das Ein- kommen und je niedriger die Bildung, desto h&#246;her die Wahrscheinlichkeit f&#252;r Krankheiten und fr&#252;hen Tod. M&#228;nner, die mehr als 4500 Euro im Monat verdienen, haben statistisch eine sieben Jahre l&#228;ngere Rentendauer als Bezieher von Einkommen unter 1500 Euro. Bei Frauen gilt ungef&#228;hr das Gleiche. Hinzu kommt, dass doppelt so viele Geringverdiener wie Gutverdiener das Rentenalter gar nicht erreichen, weil sie vorher sterben. Arme M&#228;nner leiden h&#228;ufiger an Schlaganf&#228;llen, Bronchitis, Schwindel oder R&#252;ckenschmerzen, bei armen Frauen sind Herzinfarkte und Diabetes weiter verbreitet. M&#228;nner und Frauen aus der Unterschicht leiden 1,6 Mal h&#228;ufiger unter Depressionen als Personen der Oberschicht. Die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Arm und Reich beginnen nach einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts bereits in der Kindheit. Arme Kinder leiden &#252;berdurchschnittlich h&#228;ufig an Essst&#246;rungen und Fettleibigkeit. Das h&#228;ngt nicht nur mit der psychischen Belastungen. ZuErn&#228;hrung zusammen: Arme Kin- kunfts&#228;ngste, chronischer Alltagsder spielen weniger im Freien und stress, fehlende Anerkennung im treiben weniger Sport. Fast jedes Berufsleben, mangelndes Selbstdritte Unterschicht-Kind zeigt wertgef&#252;hl, geringes &#246;ffentliches psychische Auff&#228;lligkeiten auf- Ansehen und finanzielle Sorgen dr&#252;cken auf die Lebenserwargrund von Familienkonflikten. ,,Wie ein ,,roter Faden&quot; zieht tung. Menschen, die mehr als sich eine Stigmatisierung und Be- zwei Jahre arbeitslos sind, haben nachteiligung dieser Kinder statistisch sogar ein vier Mal h&#246;durch das ganze Leben&quot;, so der heres Sterberisiko, so eine Studie Sozialwissenschaftler Prof. Dr. der Universit&#228;t Leipzig. Klaus Hurrelmann. Vor allem das Schulsystem tr&#228;gt zu einer Verfestigung der Chancenungleichheit bei. Bei gleicher Intelligenz und gleichem Wissensstand hat ein 15 Jahre alter Sch&#252;ler aus reichem Elternhaus eine viermal so EIN HOHER BILDUNGSABSCHLUSS bedeutet gro&#223;e Chance, das in der Regel auch eine &#252;berdurchschnittliche Gymnasium zu besu- Lebenserwartung. So leben Abiturienten stachen und damit das tistisch gesehen drei Jahre l&#228;nger als M&#228;nner Abitur zu erlangen, ohne Hochschulabschluss. als ein Gleichaltriger aus einer &#228;rmeren Familie. Welche weiteren Faktoren sind f&#252;r die Ungleichheit verantwortlich? Die Wissenschaft bietet mehrere Erkl&#228;rungsans&#228;tze, die ineinander greifen und sich &#252;berlappen. Gesundheitsbeeintr&#228;chtigende Verhaltensweisen wie Zigarettenrauchen, Alkoholmissbrauch, Fehlern&#228;hrung und Bewegungsmangel sind bei &#228;rmeren Menschen h&#228;ufiger festzustellen. Negativ wirken sich auch das Wohnumfeld, k&#246;rperliche Belastungen im Beruf oder die Ver nachl&#228;ssigung der Gesundheitsvorsorge aus. Ausschlaggebend sind aber die<br><br>Kennen Sie die L&#246;sung? Gewinnen Sie 50,- Euro:<br>01378 98 20 04*<br>Rufen Sie bis zum 6. Januar, 24 Uhr, an und nennen Sie uns die richtige L&#246;sung. Der Gewinner wird ausgelost und benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br>*(Computel, 50 Cent / Anruf aus dem dt. Festnetz)<br><br>Die L&#246;sung vom 23.12. lautete ,,Caviar&quot;. Die 50 Euro hat Claus B&#252;sch aus Moorfleet gewonnen.<br><br>Redensart:<br>&gt;&gt; Zieh Leine: Die Redensart stammt aus der Binnenschifffahrt und beschreibt den mittlerweile ausgestorbenen Beruf des Treidlers (Schiffsziehers). Schiffe und K&#228;hne wurden bis ins 20. Jahrhundert hinein flussaufw&#228;rts gezogen. Die Aufforderung ,,Zieh Leine!&quot; bedeutete f&#252;r den Treidler, vom Uferweg aus selbst oder mit Hilfe von Pferden und Ochsen das Schiff gegen die Str&#246;mung mit einem Seil zu ziehen.<br><br>L E BE N SE RWART U N G<br>Einkommen<br>M&#228;nner 0 - 60 % 60 - 80 % 80 - 100 % 100 - 150 % &gt; 150 % gesamt Frauen 0 - 60 % 60 - 80 % 80 - 100 % 100 - 150 % &gt; 150 % gesamt<br><br>Bei Geburt<br><br>Ab 65<br><br>70,1 73,4 75,2 77,2 80,9 75,3<br><br>12,3 14,4 15,6 17,0 19,7 15,7<br><br>112,5<br><br>Liter<br><br>&gt;&gt; Was ist nur aus diesem Land geworden? Die Deutschen haben 2007 deutlich weniger Bier getrunken. Der Pro-Kopf-Verbrauch sank um drei Prozent auf ein neues Rekordtief von 112,5 Litern. Ursache k&#246;nnte die schlechte Witterung sein. Hinzu kommt die demografische Entwicklung: Den Brauern fehlt der biertrinkende Nachwuchs. Auch die Zukunft sieht d&#252;ster aus. Die 1248 deutschen Brauereien werden ihre Preise in diesem Jahr deutlich anheben.<br><br>76,9 81,9 82,0 84,4 85,3 81,3<br><br>16,2 19,8 19,9 21,8 22,5 19,3<br><br>,,Lieber reich und gesund als arm und krank.&quot; Dieser Spruch bewahrheitet sich in al-<br><br>DAS EINKOMMEN hat durchschnittlich gesehen einen erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung. Wie die Tabelle zeigt, werden M&#228;nner, die bis zu 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verdienen, im Schnitt 70,1 Jahre alt. M&#228;nner, die mehr als 150 Prozent des Durchschnittseinkommens erhalten, werden rund 10 Jahre &#228;lter. Ein &#228;hnliches Bild ergibt sich bei den Frauen. Datenbasis: Sozio-&#246;konomisches Panel (SOEP) und Periodensterbetafeln 1995-2005.<br><br>Tipp:<br><br>Die<br>&gt;&gt; Raucher haben es nicht leicht: Verbote, Preiserh&#246;hungen und jetzt auch noch Liebesentzug. Die Umfrage einer Partnervermittlung ergab, dass ein Drittel der Deutschen keinen Raucher als Partner will. Besonders Beamte haben Vorbehalte: 37 Prozent von ihnen w&#252;rden sich nie in jemanden mit Nikotinsucht verlieben. Rauchende Singles sollten sich also fragen, ob sie ihre Attraktivit&#228;t mit der Aufgabe der Qualmerei erh&#246;hen k&#246;nnen.<br><br>&quot;<br><br>W&quot;<br><br>Was unterscheidet VIREN - Frage: von BAKTERIEN?<br>chen aber auch gef&#228;hrliche Infektionen wie Blasenentz&#252;ndungen, Salmonellen, Cholera oder Keuchhusten. Viren dagegen sind ungef&#228;hr hundert Mal kleiner als Bakterien und k&#246;nnen nicht selbstst&#228;ndig existieren. Diese intrazellul&#228;ren Parasiten, die nur aus einer H&#252;lle und Erbgut bestehen, sind auf so genannte Wirtszellen angewiesen, um sich zu vermehren. Viren docken an Zellen an und ver&#228;ndern mit ihrem genetischen Material den Stoffwechsel der Zelle so, dass diese neue Viren produziert. Gegen eine virale Erkrankung, zum Beispiel Grippe (Influenza), Masern, Herpes, AIDS oder Pocken, wirken Antibiotika wie das Penicillin nicht. Hier helfen eingeschr&#228;nkt Impfungen bzw. symptomatische Behandlungen der Krankheit.<br><br>Lesen bei D&#228;mmerlicht schadet den Augen!<br>Richtig oder falsch?<br>Vor dem Zeitalter des elektrischen Lichts glaubte man, dass die Sehschw&#228;che alter Menschen auf das viele Arbeiten und Lesen bei schwachem Kerzenlicht zur&#252;ckzuf&#252;hren sei. Aber alte Menschen werden ohnehin weitsichtig. Heutzutage warnt man eher die Kinder, nicht im Dunkeln zu lesen. Zwar m&#252;ssen sich die Augen mehr anstrengen, aber die Gefahr einer Sch&#228;digung ist bei wenigen Stunden nicht gegeben. Eine Fehlsichtigkeit ist zum einen genetisch bedingt, zum anderen besteht tats&#228;chlich ein Zusammenhang zwischen einer starken Beanspruchung der Augen in der Jugend und der Kurzsichtigkeit. Doch dabei spielen der Fernseher und der lichtstarke Computer-Bildschirm eine wesentlich gr&#246;&#223;ere Rolle als das Lesen.<br><br>Bakterien werden bis zu 0,002 mm gro&#223;, sie vermehren sich &#252;ber Zellteilung und haben einen eigenen Stoffwechsel, &#252;ber den sie sich selbst ern&#228;hren. Bakterien spielen im menschlichen K&#246;rper eine gro&#223;e Rolle. Milliarden von ihnen bilden die Darmflora. Auch die Haut eines gesunden Menschen ist von harmlosen Bakterien besiedelt. Einige Bakterienarten verursa-<br><br></p><br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 1" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/1/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 1 : MATTHIAS' WELT &gt;&gt; FOLGE 19 BIS 36 WISSEN | STAUN</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 1 - content: MATTHIAS' WELT &gt;&gt; FOLGE 19 BIS 36 WISSEN | STAUN<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 2" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/2/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 2 : 16 Wie hei&#223;t dieser Kunststoff MATTHIAS' WELT</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 2 - content: 16 Wie hei&#223;t dieser Kunststoff MATTHIAS' WELT<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 3" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/3/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 3 : 16 Wie hei&#223;t dieses Geb&#228;ck MATTHIAS' WELT </a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 3 - content: 16 Wie hei&#223;t dieses Geb&#228;ck MATTHIAS' WELT <br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 4" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/4/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 4 : 16 Wie hei&#223;t dieser Fisch MATTHIAS' WELT S</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 4 - content: 16 Wie hei&#223;t dieser Fisch MATTHIAS' WELT S<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 5" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/5/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 5 : 16 MATTHIAS' WELT zieht um! &gt;&gt; Seit f&#252;nf Monaten</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 5 - content: 16 MATTHIAS' WELT zieht um! &gt;&gt; Seit f&#252;nf Monaten<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 6" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/6/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 6 : 42 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 24. November 20</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 6 - content: 42 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 24. November 20<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 7" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/7/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 7 : 38 Wie hei&#223;t dieser Politiker &gt;&gt; 1917, mit nu</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 7 - content: 38 Wie hei&#223;t dieser Politiker &gt;&gt; 1917, mit nu<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 8" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/8/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 8 : 52 Wie hei&#223;t diese Stadt MATTHIAS' WELT So</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 8 - content: 52 Wie hei&#223;t diese Stadt MATTHIAS' WELT So<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 9" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/9/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 9 : 40 Wie hei&#223;t diese Steinfrucht MATTHIAS' WELT</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 9 - content: 40 Wie hei&#223;t diese Steinfrucht MATTHIAS' WELT<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 10" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/10/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 10 : 24 Wie hei&#223;en diese Eier I A S mac alb ATnThH</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 10 - content: 24 Wie hei&#223;en diese Eier I A S mac alb ATnThH<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 11" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/11/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 11 : 16 Wie hei&#223;t dieser Berg MATTHIAS' WELT So</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 11 - content: 16 Wie hei&#223;t dieser Berg MATTHIAS' WELT So<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 12" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/12/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 12 : 16 Wie hei&#223;t diese Frau MATTHIAS' WELT Son</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 12 - content: 16 Wie hei&#223;t diese Frau MATTHIAS' WELT Son<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 13" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/13/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 13 : 16 Wie hei&#223;t diese Stadt MATTHIAS' WELT So</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 13 - content: 16 Wie hei&#223;t diese Stadt MATTHIAS' WELT So<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 14" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/14/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 14 : 16 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 26. Januar 2008</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 14 - content: 16 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 26. Januar 2008<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 15" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/15/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 15 : 16 Wie hei&#223;t diese ,,Korrekturhilfe&quot; MATTHIAS</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 15 - content: 16 Wie hei&#223;t diese ,,Korrekturhilfe&quot; MATTHIAS<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 16" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/16/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 16 : 16 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 9. Februar 2008</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 16 - content: 16 MATTHIAS' WELT Sonnabend, 9. Februar 2008<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 17" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/17/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 17 : 16 Wie hei&#223;t dieses Tier MATTHIAS' WELT So</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 17 - content: 16 Wie hei&#223;t dieses Tier MATTHIAS' WELT So<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 18" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/18/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 18 : 16 Wie hei&#223;t der Begr&#252;nder der Psychoanalyse </a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 18 - content: 16 Wie hei&#223;t der Begr&#252;nder der Psychoanalyse <br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 19" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/19/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 19 : 16 Abschied Heute erscheint die letzte Folge von</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 19 - content: 16 Abschied Heute erscheint die letzte Folge von<br><a title="Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 20" href="http://www.swiflet.com/bergedorfer/beilagen/7/20/">Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 20 : WISSEN | STAUNEN | SCHMUNZELN | RATEN | LERNEN Je</a>Bergedorfer Zeitung - Matthias' Welt 19-36 - Page: 20 - content: WISSEN | STAUNEN | SCHMUNZELN | RATEN | LERNEN Je<br>





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